Berechnungen

                                                             Eine Ausgabe, die sich rechnet

Heizkosten senken - mit einer Wärmedämmung erweist sich das als echter Kostendrücker.  Denn vom ersten Moment an reduziert sie die Heizkosten. Die Investition amortisiert sich in wenigen Jahren. Beim Neubau und Altbau.
Hier wie da entscheidet der Zeitpunkt der Montage über die maximale Rentabilität: Beim Neubau von Anfang an auf ein Fassadendämmsystem zu setzen, ist entschieden günstiger (und einfacher) als eine nachträgliche Montage.
Im Falle der Altbau Sanierung gilt "wenn schon, denn schon": sprich, die Ausstattung des Hauses mit Fassadendämmung nimmt man am besten im Zuge einer Riss-Sanierung oder Putz- Erneuerung vor. Die Kosten für Gerüstbau und Malerarbeiten fallen dann nur einmal an.
Folgende Modellrechnung zeigt: Mittel- und langfristig bringt Fassadendämmung greifbare wirtschaftliche Vorteile.

Fassadendämmung erhöht die Rendite :

Ein gutes Fassadendämmsystem reduziert den

Energieverbrauch eines Gebäudes. Dadurch steigert es den Gebäudewert. Denn ein Gebäude mit niedrigen Verbrauchswerten lässt sich einfacher und besser vermieten und ist insgesamt wirtschaftlicher. Auch beim Verkauf erzielt man einen sehr viel höheren Erlös. Der Trend wird sich mit Einführung des so genannten Energiepasses für Gebäude verstärken. Fassadendämmsysteme - aus hochwertigen Materialien und vom kompetenten Fachhandwerker verarbeitet - tragen auch erheblich zum Erhalt der Bausubstanz bei. Sie reduzieren witterungsbedingte Temperaturschwankungen im Mauerwerk. Sie schützen das Mauerwerk vor Feuchtigkeit von außen. Und verlängern dadurch die Renovierzyklen. Kurzum:Die Freude am Haus währt dauerhaft.

 

 

 

 

 

 

Fassadendämmung schont die Ressourcen

Die Aufheizung der Erdatmosphäre - der so genannte Treibhauseffekt - stellt global gesehen das größte Umweltproblem dar. Ursache ist die Emission von Schadstoffen, hauptsächlich Kohlendioxid (CO2). Es entsteht u.a. bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, z.B. Erdöl und Kohle. Mit der Unterzeichnung des Protokolls von Kyoto hat sich Deutschland verpflichtet, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2010 um 21% (gemessen an den Werten von 1990) zu reduzieren.

In Deutschland entfallen über 30% des Verbrauches fossiler Brennstoffe auf das Beheizen von Wohnraum. Hier liegt das größte Einsparpotenzial. Bis zu 60% der Energiemenge lassen sich durch fachgerechte Fassadendämmung von Häusern einsparen. Ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz, der ohne Komforteinbußen geleistet werden kann.

 

hfd_nr_01089